Frühe Hilfen - Frühe Chancen
Diese Seminare werden angeboten mit Unterstützung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und in Kooperation mit dem Hamburger Hebammenverband.
Für InteressentInnen, die nicht in Hamburg arbeiten, gelten besondere Bedingungen.
Spiel und Bewegung mit Babys
Sinnvolle Anregungen für Eltern in Gruppen und zu Hause
Martin Sievers, Bewegungspädagoge, Leitung von Eltern-Kind-Gruppen
Dienstag, 14. Februar 2012, 14.15 – 17.30 Uhr
Kosten: 30€ für HamburgerInnen, 45€ Andere
Anmeldung: KREISEL e.V., fruehekindheit@kreiselhh oder Tel. 040 - 38 61 23 71
Eltern sind oft guten Willens, mit ihrem Baby zu spielen, sie möchten es gern fördern und benötigen praktische Anregungen. Die Freude an der (gemeinsamen) Bewegung und das Wohlbefinden, das durch entwicklungsgerechte Spiele ausgelöst werden, stärken das Selbstbewusstsein von Eltern und Kindern und tragen unmittelbar zum Aufbau einer guten Bindung bei.
Jede Fachperson, die mit Familien mit Babys und Kleinkindern zu tun hat, sollte über ein Repertoire kleiner Spiele und Übungen verfügen, um Eltern direkt nützliche Anregungen geben zu können.
Bitte bringen Sie eine Puppe oder ein Stofftier mit und kleiden Sie sich bequem.
Weitere Themen für 2012 sind in Vorbereitung
Historie: Seminare 2010/2011
Fachtag Sucht, Kommunikation, Familie
Moderation: MARGARITA KLEIN
Donnerstag, 18. August 2011, 9.30 – 17.00 UhrKosten: 60€
Ort: Kreisel e.V.
Anmeldung: KREISEL e.V., fruehekindheit@kreiselhh oder Tel. 040 - 38 61 23 71
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt!
Sucht als Kommunikationsproblem; Kompetente Begleitung junger Familien mit Suchtproblemen
Ziel der Veranstaltung ist es,
nützliche Erkenntnisse über den Prozess des Suchtgeschehen, die langfristige Entwicklung der Familiendynamik und die Besonderheiten in Familien mit Babys zu vermitteln
konkrete Anregungen für die Beziehungsgestaltung und die Gesprächsführung zu geben
die Chancen zu zeigen, die Hamburg für vernetztes Arbeiten bietet
Uhrzeit | Thema | ReferentIn |
9.30 – 11.00 | Basiswissen Sucht – Grundhaltung, Menschenbild, Erklärungsmodelle
| Ronald Meyer Dipl. Soz. Päd, Münster (Quest-Akademie, Heidelberg) |
| Kaffeepause | |
11.15. – 12.45 | Kommunikative Herausforderungen in der Arbeit mit Suchtfamilien Anregungen zu Kurzinterventionen | Ronald Meyer Dipl. Soz. Päd, Münster (Quest-Akademie, Heidelberg) |
| Mittagspause | |
13.45 – 15.15 | Sucht als Thema in Familien mit Babys und kleinen Kindern: Konsequenzen für das Kind, Anforderungen an die Fachleute, Vorgehensweisen | Christiane Knoop Familienhebamme, Bremen |
| Kaffeepause | |
15.30 – 16.15 | Kooperation nutzen, damit sich Fachleute nicht im Netz der Suchtstrukturen verfangen: Die regionalen Angebote | Irene Ehmke Diplom-Sozialpädagogin, Büro für Suchtprävention |
16.15 -17.00 | Familien leben mit Sucht Perspektiven für belastete Familien | Ria Hankemann Diplom-Sozialarbeiterin, Beratungsstelle Kompass |
Frühere Seminare:
Bedrohliche und gewalttätige Situationen in der Familienarbeit:
Strategien und Handlungsanleitungen zur Deeskalation
Zertifiziert vom Hamburger Hebammenverband mit 4 Fortbildungspunkten "Originäre Hebammentätigkeit" und 4 FB "Komplementäre Methoden"
ARISTIDES DAMDOUNIS, Diplom-Psychologe (und ein Schauspieler)
Dienstag, 31. Mai 2011, 9.30 – 17.00 Uhr
Kosten: 60€
In der alltäglichen Arbeit der aufsuchenden Familienarbeit kommt es hin und wieder zu bedrohlichen und gewaltgeladenen Situationen, in denen die Ruhe, Kompetenz und Besonnenheit der Hebammen und Sozialpädagoginnen gefordert ist. Neben der eigenen Sicherheit ist Einfühlung gefragt – und das Erkennen der Anbahnung von Eskalation.
Die Fortbildung beschäftigt sich mit der Dynamik sich hochschaukelnder Eskalation und vermittelt individuell ausgerichtete Strategien zur Deeskalation.
Nur dann, wenn mein (geplantes) Vorgehen ganz individuell zu mir passt (Stimme, Haltung, Beziehung, Humor …) kann es in akuten Situationen spontan umgesetzt werden und sich emotional verankern.
In Kleingruppen wird das eigene Erleben in aggressiven und gewaltgeladenen Situationen betrachtet und es werden Strategien des Umgangs erarbeitet.
In Rollenspielen unter Mitwirkung eines Schauspielers werden Deeskalationselemente erprobt und die individuelle „Passung“ erarbeitet.
Borderline Störungen
Zertifiziert vom Hamburger Hebammenverband mit 2 Fortbildungspunkten "Originäre Hebammentätigkeit" und 2 FB "Komplementäre Methoden"
Dr. BRIGITTE RAMSAUER, Diplom-Psychologin, Tagesklinik für Mütter und Babys, Universitätsklinik HH
Mittwoch, 6. April 2011, 14.15 – 17.30 Uhr
Dienstag, 17. Mai 2011, 9.30 – 12.45 Uhr
Kosten: 30€
Das Erscheinungsbild; die möglichen Folgen für das Baby; Hilfsangebote in Hamburg und Anregungen zur Kommunikation mit den Betroffenen.